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Wann fängt Ihr Weihnachten an?

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Sie können uns natürlich auch per E-Mail an info@stadtkirche-duisburg.de schreiben.

Auch über Postings auf unserer Facebookseite freuen wir uns.

Folgende Fragen interessieren uns:

  1. Wann und womit fängt für Sie Weihnachten an?
  2. Was ist das für ein Moment, in dem Sie das sichere Gefühl haben: "Jetzt ist Weihnachten!"?
  3. Was wünschen Sie sich in diesem Jahr von Ihrer Kirche? Wie können wir Ihren besonderen Moment in diesem Jahr besonders unterstützen, in dem durch Corona vieles anders sein wird?

Je besser wir wissen, welche Bedürfnisse Sie haben, umso besser können wir uns überlegen, welche Alternativangebote zum sonst Üblichen wir Ihnen machen können.

 


Kommentare: 15
  • #15

    Heide Apel (Mittwoch, 04 November 2020 22:54)

    zu 1) Das schönste an Weihnachten ist die Zeit der Vorbereitung auf das Fest. Der Duft von Tannengrün und Kerzen erfüllt die Luft. Langsam wird festlich geschmückt; Dekorationsgegenstände wecken Erinnerungen, ebenso traditionelle Lieder. Eigentlich hätten wir ohne Corona schon seit Wochen für Konzerte und Messen geprobt.
    An Heiligabend wird der Tannenbaum ins Wohnzimmer getragen und geschmückt, die letzten Geschenke verpackt, das Essen vorbereitet - und dann kommt langsam der Moment, in dem ein wenig Ruhe einkehrt, man sich auf den Weg zur Kirche macht, den besonders festlichen Gottesdienst erlebt und hinterher noch kurz mit Familie, Freunden, Bekannten und auch fremden Menschen beisammen steht und sich "FRohe WEihnachten" wünscht. Dann ist Weihnachten.
    zu 2) Wenn die Ruhe einkehrt und die Vorbereitungen abgeschlossen sind, man sich an all dem Schönen erfreut, man die Nähe zu anderen spürt, diese ganz besondere Freude sich ausbreitet.
    zu 3) Dass sie offen ist, dass sie trotz aller Schutzvorkehrungen und aller gebotenen Vorsicht die Möglichkeit eines Miteinander bietet! Was dabei möglich ist, wird sich vermutlich erst kurz zuvor zeigen. Hier ist Kreativität gefragt. Ob zeitversetzte kurze Andachten mit Musik vom Band, ob Gottesdienste draußen mit Abstand warm eingepackt - egal -, aber vor Ort und nicht allein.

  • #14

    Klaus N. (Sonntag, 01 November 2020 22:57)

    zu 1 und 2: Weihnachten fängt mit der Christmette an!
    Alles davor ist von der Vorbereitung auf Weihnachten geprägt und zählt zum Advent. Mit dem Weihnachtsevangelium, dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern, dem Gang zur Krippe und dem vielgesagten Wunsch "Frohe Weihnachten" im Anschluss an die Mette bin ich sicher: Jetzt ist Weihnachten. Das macht Weihnachten für mich aus. Zu Weihnachten gehört aber auch, dass die Menschen wissen und zeigen, dass es besondere Tage sind: Festliche Kleidung, besondere Vorbereitungen, der besonders liebevolle Umgang miteinander und die Mühen um eine besondere Stimmung.

    zu 3:
    Ein verstärktes Angebot liturgischer Art
    Offene Kirchen, an Heiligabend bis spät in die Nacht.
    Alternativen zum Besuch der Christmetten, auf Plätzen, in Straßen, Anregungen zum Fensterschmuck, besondere Beleuchtung, Kirche nach draußen tragen und sich zeigen statt verstecken

  • #13

    Birgit Huda (Mittwoch, 28 Oktober 2020 06:48)

    Weihnachten fängt schon mit der Vorbereitung am Heiligabend an. Die Ruhe mit der Familie und während des Gottesdienstes das Gefühl der Gemeinschaft.

  • #12

    Heike B. (Montag, 26 Oktober 2020 17:26)

    Die Vorbereitung auf Weihnachten beginnt für mich mit dem 1. Adventssonntag oder mit dem ersten Törchen am Adventskalender. Weihnachten beginnt für mich, wenn wir an Heiligabend den Baum schmücken, abends in die Kirche gehen und wenn wir dann das "Transeamus" hören/singen und wenn wir dann in der dunklen Kirche mit Blick auf die Krippe "Stille Nacht Heilige Nacht" singen. Dann ist Weihnachten wirklich da, Jesus ist auf die Welt gekommen! Für dieses Weihnachtsfest wünsche ich mir, dass wir bei allem Verzicht auf liebgewonnene Traditionen (Weihnachtsmarkt u.ä.) nicht aus dem Blick verlieren worum es an Weihnachten wirklich geht: Jesus ist Mensch geworden, er kam um uns zu erlösen und das sollen wir zu den Menschen tragen und in diesem Jahr ganz besonders.

  • #11

    Maria D. (Sonntag, 11 Oktober 2020 14:20)

    Weihnachten: Zuerst St. Martin. Dann Nikolaus. Schließlich Advent und Weihnachtstage. Gern jeden dieser Tage auf YouTube mit einem Live-Moment, vielleicht reichen schon 15 Min. Mit ein paar alten Lidern und Lichtern, Kerzen. Außerdem gehört Duft dazu, Tanne, Weihrauch, Kerzen, auch Bratapfel. Ein Adventskalender im Viertel, vielleicht mit besonderen Lichtern in Fenstern, wie wäre das? Gemeinsames Singen gehört auch dazu. Danke aus Duissern für die Umfrage �

  • #10

    bettina s. (Donnerstag, 08 Oktober 2020 19:39)

    Für mich fängt Weihnachten mit der Christmette an Heilig Abend an. Hierzu gehören die entsprechenden Kirchenlieder und Texte. Die besondere Atmosphäre in der Kirche mit Kerzenschein, Krippe und Tannenbäumen ist wichtig. In diesem Jahr könnte ich mir auch gut eine Christmette im Freien mit entsprechendem Lichterschmuck und Orgelmusik vorstellen.

  • #9

    Maja K. (Montag, 05 Oktober 2020 22:26)

    Ich würde mir eine Übertragung der Christmette aus Duisburg per YouTube o.ä.wünschen. Dann ist auch Weihnachten.

  • #8

    Anna Luise T. (Montag, 05 Oktober 2020 21:13)

    Für mich fängt Weihnachten mit der Christmette an, mit dem Hören des Weihnachtsevangeliums, dem Singen von „Heiligste Nacht“ und „Stille Nacht“.
    In diesem Jahr sollte es mehr Angebote geben, damit viele Menschen die Weihnachtsbotschaft hören können. Gottesdienste könnten auch draußen gefeiert werden.

  • #7

    Ulrike L. (Sonntag, 04 Oktober 2020 10:47)

    1. Die Weihnachtszeit beginnt für uns mit dem 1.Adventsgottesdienst.
    2. Weihnachten ist aber erst nach der Christmette mit feierlichen Gesängen .
    3. Unsere Familie wünscht sich , dass soviele Gottesdienste hintereinander angeboten werden, dass
    jeder die Möglichkeit bekommt das Weihnachtsfest würdig zu feiern , auch wenn das für die Priester
    erhebliche Mehrarbeit bedeutet.Dieses Opfer sollten die Priester bringen können.

  • #6

    Kerstin H. (Samstag, 03 Oktober 2020 17:57)

    1. In der Adventszeit mit dem Aufstellen des Adventskranzes.
    2. Beim Besuch der Christmette.
    3. Ich halte es für unrealistisch, dieses Jahr Weihnachtsgottesdienste in den Kirchen anzubieten - warum nicht draußen vor der Kirche, oder an anderen Orten (Scheune, Reithalle o.ä.). Damit würde man mehr Menschen den Besuch der Weihnachtsgottesdienste ermöglichen.

  • #5

    Andrea Braun (Samstag, 03 Oktober 2020 11:15)

    1. Bei mir fängt Weihnachten in der Adventszeit an. Immer wieder versuche ich Ruhe in diese Zeit zu bringen, aber oft siegt der Stress und dann ist plötzlich Weihnachten und ich bin nicht vorbereitet.
    2. Weihnachten ist für mich dann, wenn ich die Glocken läuten höre, in die Christmette gehe und danach in mir Ruhe und Hoffnung spüre.
    3. Die Kirche sollte kleine besinnliche Zusammenkünfte (in der Kirche, im Freien) mit Abstand und Kerzenlicht in der Adventszeit anbieten. Auch gerne von Ehrenamtlichen. Sie sollte eine Broschüre mit Gebeten und Geschichten, Fragen für die Adventszeit an christliche Haushalte verteilen, die hilft, zur Ruhe zu kommen. Dabei bitte nicht Kinder und die Jugendlichen vergessen, die eigentlich in diesem Jahr hätten zur Firmung gehen wollen. Eine "Hoffnung für die Welt- Aktion", wo alle Christen Wünsche für sich und andere aufschreiben können oder "Was würde sich Jesus an Weihnachten von uns wünschen?"

  • #4

    Greg Egg (Donnerstag, 01 Oktober 2020 19:53)

    1) ...einen Weihnachtsmoment erlebe ich immer dann, wenn Menschen zueinander nett sind und Gutes tun.
    2) ... Der Anfang beginnt bei mir mit dem Nikolausfest. Wenn die Lichter auf den Straßen bunt werden und die Herzen gemütlicher. Jedoch ist erst für mich persönlich Weihnachten nach der Christmette in die Familie zusammen sitzt und über Jesus und dem Kinderlein spricht.
    3) ... die Kirche könnte vielleicht zwei Christ Metten machen oder diese live übertragen auf einen YouTube Channel. vielleicht aber auch nur eine Kleinigkeit in dem sie auf die Menschen zugeht und vielleicht eine Postkarte schickt...

  • #3

    Uta Schäfer (Mittwoch, 30 September 2020 18:58)

    1/2) Wann fängt weihnachten an, ja wann? Ist es nicht schon das KLEINE in der Familie, bei Freunden im Beruf... Ich denke, es liegt an jedem SELBST, wann Weihnachten anfängt und DOCH ist es dieses Gefühl der Gemeinschaft...was ist mit den Menschen, die alleine sind und gerade in dieser zeit EINSAMKEIT verspüren...
    Wäre es da nicht gut, einen EHRENAMTLER Kreis zu bilden, der vielleicht "Hausbesuche" macht...ein Gespräch - ein Symbol des wir sind füreinander da... Der ANDEREN nicht vergessen, für den anderen da sein.... NÄCHSTENLIEBE, dass ist Weihnachten

    Ich glaube, dass VIELE ältere Menschen vergessen wurden und wir sie nicht mitgenommen haben...viele haben kein Internet, es kam kein Gruß der Gemeinde per Post.... ich glaube, dass wir durch CORONA auch viele ältere Menschen verloren und vergessen haben... die ENTTÄUSCHUNG ist bei vielen groß!
    Ich finde, gerade jetzt in der "dunkeln Jahreszeit, die oft von Trauer und Depression einhergeht, müssen wir auf den anderen achten....und das schon vor Weihnachten...

    ZUr Weihnachtszeit wünsche ich mir viele Menschen die ANDERE nicht vergessen und es Kreise gibt, die für alle offen sind um gemeinsame Wege zu finden um für die ANDEREN da zu sein....NÄCHSTENLIEBE ist Weihnachten

  • #2

    Franziska H. (Donnerstag, 24 September 2020 13:17)

    Die Weihnachtszeit beginnt für mich immer mit dem 1. Advent, in dem ich die erste Kerze des Adventskranz anzünde.
    Jeden Sonntag versuche ich mir einen Moment der Stille einzuräumen und vor diesem Adventskranz zu verweilen.
    Mit dem ersten Advent beginne ich mit den privaten Vorbereitungen für den Heiligen Abend:
    Ich gehe Geschenke holen, mache mir Gedanken welches Dessert ich vorbereite etc.
    Ich bin ein Mensch, der Impuls mag. Konkret für Weihnachten 2020 wünsche ich mir verschiedene Impulse, mit denen ich mich auch alleine und in Stille, auseinandersetzen kann (Poetry-Slam, Textimpulse, Fragen etc.).
    Ich verbinde die Weihnachtzeit auch mit einer Zeit des "des in sich Gehens".

  • #1

    Dr. Markus Müller (Mittwoch, 23 September 2020 11:31)

    1. Nach dem Vormettensingen mit der Christmette in der weihnachtlich geschmückten Kirche mit Weihrauch und festlichem Orgelplenum.
    2. Wenn in der Christmette "Heiligste Nacht" (GL 729) gesungen wird beim Vers "Finsternis weichet es strahlet hienieden lieblich und prächtig vom Himmel ein Licht" - leider geht dann nicht mehr das Licht an wie früher, sondern ist schon an!
    3. Vormettensingen und Christmette in der weihnachtlich geschmückten Kirche mit Weihrauch und festlichem Orgelplenum bitte möglichst konktaktlos als Live-Stream, damit trotz allgemein gewährter Dispens von der Sonntagspflicht Weihnachten beginnen kann!